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Türsteher aus Hessen sollen Lizenzen verlieren

 label.published.at: 13.02.2017

Neubrandenburg/Wiesbaden. Etwa 50 Sicherheitsleute aus der Türsteherszene in Hessen sollen ihre in Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern) ausgestellten IHK-Lizenzen wieder verlieren. Das entsprechende Rücknahmeverfahren werde jetzt eingeleitet, sagte die Justiziarin der Neubrandenburger Industrie- und Handelskammer (IHK), Heide Klopp, am Freitag. Hintergrund ist ein 2014 bekannt gewordener Bestechungsskandal bei IHK-Prüfungen. Wie eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Stralsund sagte, wurden Strafbefehle wegen Falschbeurkundung gegen vier Prüfer erlassen.

Davon sind inzwischen drei Strafbefehle rechtskräftig. Ein 62-jähriger Prüfer aus Vorpommern habe Rechtsmittel gegen seinen Strafbefehl eingelegt. Die dubiosen Praktiken waren bei Ermittlungen des Landeskriminalamtes Hessen gegen Rocker der Hells Angels aufgefallen.

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DB Sicherheitsdienst-Mitarbeiter schlägt einen Fahrgast bewustlos

 label.published.at: 17.01.2017

Eigentlich sollen Sicherheitsleute den Menschen beim Bahnfahren ein Gefühl der Sicherheit geben. Als Beschützer und Ansprechpartner, wenn es Streit gibt oder gar ein Angriff droht. In diesem Fall lief jedoch etwas schief.

Offenbar hat der Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes der Deutschen Bahn am vergangenen Samstag einen Fahrgast angegriffen und dabei verletzt. Anschließend wollten die Sicherheitsmänner den angegriffenen Mann sogar am Bahnsteig zurückzulassen und weiterfahren. Der Vorfall geschah in der Regionalbahn S6 bei Leverkusen. Die Kölner Zeitung „Express“ berichtete zuerst darüber.

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Sicherheitsdienst statt Polizei gegen Einbrüche

 label.published.at: 16.01.2017

Eine gute Verkehrsanbindung, zum Beispiel an eine Autobahn, ist für Industriegebiete ein unverzichtbarer Standort-Faktor. Für ein Industriegebiet in Salzbergen (Landkreis Emsland) an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen ist die verkehrsgünstige Lage in der Vergangenheit aber immer wieder ein Problem gewesen. Das Gebiet liegt direkt an der A 30 - und war damit auch für Diebe und Einbrecher gut zu erreichen. Deshalb haben Polizei, Gemeinde und die Unternehmen ein neues Sicherheitskonzept ins Leben gerufen und gemeinsam einen privaten Sicherheitsdienst engagiert.

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Insolvenzverfahren des Nordwacht Sicherungsdienst ist aufgehoben

 label.published.at: 12.01.2017

Das Amtsgericht Flensburg hat das Insolvenzverfahren der Nordwacht Sicherungsdienst GmbH in Handewitt bei Flensburg aufgehoben. Die bestehenden 320 Arbeitsplätze konnten vollständig gerettet werden. Das Sicherheitsunternehmen gilt damit als entschuldet. Die wirtschaftlichen Perspektiven sind nicht zuletzt aufgrund eines neuen Großauftrags des Flughafens Rostock-Laage positiv.


Schausteller warnen vor kompletter Umzäunung

 label.published.at: 11.01.2017

Die deutschen Schausteller wollen keine komplette Umzäunung aller Kirmesplätzen als Konsequenz aus dem Anschlag von Berlin. „Eine totale Umzäunung und Betonisierung von Volksfesten können wir uns nicht vorstellen“, sagte der Präsident des Deutschen Schaustellerbundes, Albert Ritter, am Mittwoch in Bonn. „Aus Festen dürfen keine Festungen werden.“ Man dürfe da nicht in Aktionismus verfallen, sondern müsse mit Augenmaß handeln. „Wir können nicht Veranstaltungen mit Millionen von Besuchern so behandeln, als würden wir jeden Einzelnen in eine Diskothek einlassen.“

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Randalierende Gruppe greift Security-Mitarbeiter an

 label.published.at: 10.01.2017

Bei einer Attacke auf den Sicherheitsdienst des Einkaufszentrums „MyZeil“ ist am Freitagabend ein Mann leicht verletzt worden. Nach Angaben der Polizei hat eine Gruppe von ungefähr zehn Personen gegen 21 Uhr in einem Aufzug randaliert. Als die hauseigene Security sie zur Rede stellen wollte, sei ein Mitarbeiter mit Fußtritten attackiert worden. Daraufhin seien die Angreifer geflüchtet.

Die alarmierte Polizei habe jedoch einige von ihnen festnehmen können. Zur Anzahl der Festgenommenen konnte die Polizei am Wochenende ebenso wenig Auskunft geben wie zu Alter und Herkunft. Zum Zeitpunkt des Vorfalls befanden sich noch etliche Kunden in dem Einkaufszentrum. Die meisten Läden schließen dort freitags um 21 Uhr, der Supermarkt im Untergeschoss erst um 24 Uhr.


Private Sicherheitsdienste sind gefragt wie nie

 label.published.at: 30.12.2016

Fahrzeuge als Blockadebrecher und ein verstärktes Polizeiaufgebot auf dem Ludwigsburger Weihnachtsmarkt, Videokameras auf dem Ludwigsburger Bahnhof – Sicherheit ist ein Thema, das immer mehr an Bedeutung gewinnt. Noch gab es im Kreis keinen Vorfall wie in der Silvesternacht in Köln oder bei den Anschlägen in Würzburg, Ansbach und zuletzt in Berlin. Doch die Polizei ist alarmiert, die Dienste privater Sicherheitsunternehmen sind zunehmend gefragt.

Dem Satz, dass das Sicherheitsgefühl in der Bevölkerung unter den jüngsten Ereignissen gelitten habe, stimmt Peter Widenhorn, der Sprecher des Ludwigsburger Polizeipräsidiums, ohne zu zögern zu. Auch die Zahl der Bürger, die sich aus Angst vor einer Gefahr direkt an die Polizei gewandt haben, könnte leicht gestiegen sein, meint Widenhorn. Allerdings sei das nur eine subjektive Einschätzung, ohne statistische Auswertung. Gleichzeitig warnt er aber vor Panikmache. „Es besteht kein Anlass zu übertriebener Sorge“, die Polizei tue zur Gefahrenabwehr alles, was sie könne.

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